Burghausen in Ostbayern - Blick von der Burganlage auf die Innenstadt und die Salzach
Bayern
Sommerurlaub in Bayern war bereits in, als an Skifahren und Wintersport noch niemand gedacht hat, nur nannte man es damals Sommerfrische. Das war natürlich ein Vergnügen nur für den wohlhabenden Teil der Bevölkerung, es war Erholung für den Adel und das Bürgertum, einfache Leute sind nur als Bedienstete mitgefahren.Nach dem Zweiten Weltkrieg änderte sich das Bild, zwar machten sich viele Menschen aus Deutschland auf den Weg über die Alpen nach Italien, aber so mancher blieb in Bayern hängen. Und warum auch nicht, zwar können die Bayern nicht mit Salzwasser aufwarten, aber alles andere findet sich. Und wer wegen der Küche auf die Stiefelhalbinsel reisen will, seit vielen Jahren kann man auch in Bayern ausgezeichnet italienisch Essen, wer es braucht.
Die moderne bayerische Küche ist eine der vielseitigsten Deutschlands.
Während die nördlichen Bundesländer höchstens mit frischem Meeresfisch punkten können, aber ansonsten nur ein beschränktes kulinarisches Repertoire verfügten, wurde selbst die Volksküche von Österreich aus positiv beeinflusst. Und mit Waller, Saibling, Seeforelle, Felchen, Karpfen, Huchen, Barsch, Zander und Hecht hat die bayerische Küche auch einiges zu bieten.
Aber man fährt zum Sommerurlaub nicht nur des Essens wegen, auch in Bayern. Im Mittelpunkt steht vielmehr die Natur. Die liebliche Voralpenlandschaft eignet sich für viele Ausdauersportarten wie sportliches Wandern, Radfahren, Reiten, aber auch Kanu- oder Kajaktouren. So mancher möchte auch nur nichts tun, warum auch nicht, es spielt keine Rolle wie man sich erholt. Bei Spaziergängen und Besuchen im nächsten Freibad kann man den Sommer durchaus gut verbringen, wenn man kleine Kinder hat auch eine sehr übliche Vorgehensweise. In den Alpen kann es dann besser funktionieren, wenn die Kinder etwas älter geworden sind.
Die kleine Stadt Wasserburg am bayerischen Bodensee
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